Die Fakten


Leiter der BU in Deutschland:          Alexander Broj
Relevante Teamgröße:                     1300+
Branchen-Fokus:                               Life Sciences &Healthcare, Products & Resources (z.B. Handel, Consumgüter, Automotive), CMT (Telekommunikation und Medien), Banking &                                                                                       Financial Services u. Versicherungen
Vertreten an diesen Standorten:     Frankfurt, Hamburg,  München, Amsterdam, Paris, Zürich, London

Cognizant Consulting

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Cognizant Consulting arbeitet während aller Phasen – beginnend bei Strategie und Bewertung über Entwurf und Implementierung bis hin zu Management und Optimierung. So erreichen unsere Kunden eine wirkliche End-to-End-Lösung. Unsere Kernindustrien sind dabei Banking, Financial Services und Versicherungen, Manufacturing (z.B. Automotive), Communication, Media & Technology, sowie Healthcare & Life Sciences (z.B. Pharma). Cognizant Consulting leitet und orchestriert Transformationsprgramme und Kundenlösungen, um die Qualität und Rentabilität der Geschäfte sicherzustellen. Unsere fundierten Branchenkenntnisse und Thought Leaderships ermöglichen unseren C-Level Kunden die Einbindung von State-of-the-Art Technologien in einen geschäftlichen Kontext. In einer digitalen Welt arbeiten wir mit Kunden zusammen, um ihnen die Daten und Tools an die Hand zu geben, was das Herzstück der digitalen Unternehmenstransformation darstellt. Konkret unterstützen wir unsere Kunden bei der Transformation ihrer Digitalisierung, damit diese sich nicht mehr nur auf Kosteneinsparungen konzentrieren, sondern auch Umsätze steigern. Dabei helfen wir unseren Kunden zu verstehen, wie individuelle Fähigkeiten zu einem Eckpfeiler für einen dauerhaften kulturellen Wandel genutzt werden können in einer digitalisierten und automatisierten Welt.

Operating Model

Cognizant Consulting ist ein vollintegrierter Teil von Cognizant und gilt als ausschlaggebender Motor für das Wachstum des Konzerns. Wir unterscheiden dabei zwischen Industry Consulting und Service Lines Consulting. 
Unsere Industry Consultants sind Experten in einer Industrie und bieten mit ihrem Fachwissen und ihrer Expertise gezielte Lösungsansätze für die branchenspezifischen Herausforderungen. Unsere Service Line Consultants sind branchenübergreifend aufgestellt und fokussieren sich auf die jeweilgen Services und organisationsübergreifenden Fragestellungen, wie u.a. Digital Strategy, Transformation oder Emerging Technologies. 
Unabhängig von Industry oder Service Line Unit, arbeiten unsere Consultants eng mit IT-Experten und Wissensträgern im Konzern zusammen, um den Kunden ein End-to-End Ergebnis zu liefern. Im weltweiten Consulting Team gehört Cognizant Consulting Germany zu den Wachstumsmärkten. Die Europäische Community bietet nicht nur Wissensaustausch sondern auch Zusammenarbeit innerhalb von Cognizant Consulting. 

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Exemplarische Aufgabenbereiche

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Lernen Sie Teammitglieder von Cognizant  Consulting kennen

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Anna Rosemann 

Bitte beschreibe deine Rolle/Tätigkeit bei Cognizant.
Mein Name ist Anna Rosemann und ich verstärke das Consulting Team als Business Analyst oder auch Junior Consultant.


Wie lange arbeitest du schon hier?
Ich bin im Februar 2019 als im Graduate Program gestartet. Im August 2020 werde ich das Programm dann abgeschlossen haben.

Wie kamst du zu Cognizant?
Das war ehrlich gesagt Zufall. Ich wusste, dass ich nach meinem Studium des International Business Managements im Bereich Consulting anfangen wollte. Bei LinkedIn habe ich dann eine Ausschreibung von Cognizant gesehen. Die Position klang sehr spannend und interessant. Daraufhin habe ich mich über Cognizant informiert. Ich war über die Größe und den Erfolg des Unternehmens erstaunt (weil ich es nicht kannte) und war letztendlich auch beeindruckt. Daraufhin habe ich mich einfach beworben. 

Warum hast du dich für CTS entschieden ?     
Das war defeinitiv eine gute Entscheidung! Ich bin sehr glücklich und könnte mich nicht wohler fühlen. Cognizant ist für mich ein sehr guter Start ins Berufsleben.

Was macht CTS „besonders“ (positiv oder negativ)?    
Für mich persönlich ist es das Miteinander der Kollegen und die sehr familiäre Atmosphäre. Bei einem so großen Konzern hat man häufig den Eindruck, dass die Hierarchien sehr stark ausgeprägt sind und dass die Kommunikation mitunter schwierig sein kann. Bei Cognizant ist das anders. Ich habe es noch zu keinem Zeitpunkt erlebt, dass eine Frage abgewiesen oder nicht beantwortet wurde – egal ob ich einen VP oder Associate gefragt habe. Es sind ausnahmslos alle sehr hilfsbereit. Aussagen wie „das ist nicht mein Job“ habe ich noch nie gehört. Durch den Start im Graduate Programm kann man sich sehr schnell ein Netzwerk innerhalb der Firma, sowie auch international aufbauen. Das ist gerade zum Berufsstart sehr hilfreich.

Mit welchen Technologien arbeitest du?    
Darüber hinaus bekommt man vom ersten Tag an, sehr viel Vertrauen entgegen gebracht. Ich bin nach meinem Uni Abschluss, und dem Cognizant internen Training, direkt in ein Projekt gekommen. Hier wurde mir direkt gesagt, dass ich für die ersten Wochen noch Welpenschutz hätte, der dann aber auch verfliegen würde. Für einen Berufsanfänger ist das erstmal ein Grund zur Panik.
Ich habe dann aber sehr schnell erkannt, dass es eher eine tolle Möglichkeit ist, sich zu beweisen und – Welpenschutz hin oder her – das Senior Management stand immer hinter mir, hat mir den Rücken freigehalten und mich unterstützt und gefördert wo es nur ging. Ich habe dieses Vorgehen als außerordentlich positiv und motivierend empfunden. 
In welchem Projekt bist du derzeit tätig?
Das ist von Projekt zu Projekt verschieden. Aktuell arbeite ich mit jeglichen Ausführungen von SAP und unser Projekt basiert auf Microservices. Aktuell bin ich auf einem Telko-Projekt. Ziel ist hier, den Beschaffungsweg eines Marktführers zu digitalisieren. Wir entwickeln hier Konzepte für einen Tool, der die interne Beschaffung mit der externen verbindet. Der Weg geht hier Ende zu Ende von der Kundenbestellung bis in zur Lieferung – und das über mehrere Systeme hinweg, mit unserem Tool als zentralen Angelpunkt. Hierbei bedienen wir Schnittstellen wie SAP Callidus Cloud, SAP Ariba und SAP selbst.  Für unseren Kunden geht es hier um mehrere tausend Vorgänge und mehrere Hundertmillionen € Umsatz pro Jahr. 

Wie kann man sich deine Zusammenarbeit mit Offshore vorstellen?    
Bisher habe ich nur mit Offshore zusammen gearbeitet. Natürlich muss man sich erstmal an die Mentalität und Arbeitsweise gewöhnen, was andersrum sicherlich genauso ist. Sobald man sich dann aber aufeinander eingespielt hat, kann man nicht nur gut zusammenarbeiten, sondern auch viel von und über die andere Kultur lernen. Durch unsere indischen Kollegen hat Indien es zB. zum langfristigen Ziel auf meiner Reiseliste geschafft. 

Bitte beschreibe deinen typischen Arbeitsalltag.    
Damit ich früh beim Kunden bin, stehe ich in der Regel um 5:30 Uhr oder 6 Uhr auf und setze mich in den Zug oder ins Auto. Zwischen 8:30 und 9:00 bin ich dann beim Kunden. Hier startet der Tag bei einem Kaffee, oder in meinem Fall Tee, mit dem Team (Kunde sowie intern). Gut gestärkt, schaue ich nun was in den vorherigen Stunden in Indien angefallen ist. Dann geht es langsam mit Meetings mit dem Kunden und den indischen Kollegen los. So gegen 12:00 – 12:30 gehen wir im gesamten Team, Kunde mit inbegriffen, essen. Daraufhin folgen wieder einige Meetings mit dem Kunden und den Kollegen in Indien. Hierbei geht es hauptsächlich um Anforderungsmanagement und der Vermittlung der Anforderungen an unser Entwicklerteam. Gegen 15 Uhr kommt der Product Owner des Kundens mit einer Tüte voll mit Süßigkeiten vorbei (und das wirklich jeden Tag), der ich meistens mehr schlecht als recht widerstehen kann. Gegen 18 Uhr mache ich mich meist auf den Weg ins Hotel, wo ich dann den Tag mit ein wenig Sport oder einem Getränk am Rhein ausklingen lasse. 

An welchen Weiterbildungsmaßnahmen hast du bisher teilgenommen?    
Bereits zu Beginn, innerhalb der ersten 9 Wochen, konnte ich während des Onboarding Programms im europäischen Ausland einige Trainings absolvieren und habe einige Zertifizierungen erlangen können. Ich bin zertifiziert in Requirements Management, Business Analyse und Projektmanagement. Ich habe außerdem einen Scrum Master gemacht. Cognizant bietet wirklich viele Möglichkeiten sich selbst weiterzubilden. Das kann man entweder mit abschließenden externen Zertifikaten machen, teilweise aber auch mit internen. Gerade im Consulting haben wir sehr viele Möglichkeiten uns im Bereich der Kern-, aber auch technischen Kompetenzen weiterzubilden, was ich z.B. sehr wichtig finde und uns vorm Kunden zu einem starken Standing verhelfen kann.

Welchen Rat gibst du neuen Kollegen oder Kandidaten, die an einer Zusammenarbeit interessiert sind?    
Titel sind letztendlich nur Worte. Lasst euch von einem vermeintlichen Juniortitel nicht verunsichern. Es liegt an euch, wie schnell ihr den im Projektgeschäft aus den Hinterköpfen verschwinden lasst. Letztendlich, und hier muss ich jetzt meine Mutter zitieren, kochen alle nur mit Wasser.  

Was ist für dich der "Fun-Factor" bei Cognizant?
Ein klarer Fun-Factor sind für mich die regelmäßigen Teamevents, die mittlerweiler auch in anderen Offices stattfinden. Hierbei steht das teilen gemeinsamer Erfolge, Erfahrungen und best practices im Vordergrund. Es ist einfach schön, dass das gesamte Team zu solchen Gelegenheiten zusammen kommt. Das anschließende Feierabendbier ist dabei auch nicht zu verachten. 
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Piotr Rykaczewski

Bitte beschreibe deine Rolle/Tätigkeit bei Cognizant.Ich bin Teil von Cognizant Consulting, also der strategischen Speerspitze der Firma. Somit fungiere ich als Übersetzer: Zwischen Fachseite und IT, zwischen Kundenorganisationen in Europa und dem Technologieteam in Indien. Meist  geht es dabei um digitale Transformation, neue Technologien, Geschäftsmodelle und Arbeitsweisen. Kommunikation und Change Management sind dabei genauso wichtig wie das IT.

Wie lange arbeitest du schon hier?

Seit Mitte 2016. Es sind mittlerweile fast vier Jahre und ich finde meine damalige Entscheidung immernoch richtig.

Wie kamst du zu Cognizant?

Vor Cognizant arbeitete ich bereits 10 Jahre lang in der Beratungsbranche. Mein früherer Vorgesetzte, den ich sehr schätzte, wechselte zu Cognizant. Ein paar Jahre vergingen bis wir uns erneut gesehen haben. Was er über Cognizant berichtete klang überzeugend und ich bewarb mich.

Warum hast du dich für CTS entschieden ?   
Ich habe gehört, Cognizant sei  von der Kultur her recht unternehmerisch und bietet im Branchenvergleich viele Freiräume für Mitarbeiter, die Initiative ergreifen. Dieser Eindruck aus den Vorstellungsgesprächen hat sich für mich im Firmenanlltag im Großen und Ganzen auch bestätigt.
Was macht CTS „besonders“ (positiv oder negativ)?    
Eine hohe Dynamik, Ehrgeiz und harmonisches multikulturelles Miteinander: Cognizant ist eben Herausvorderer auf dem Markt und als US-Amerikanisches Unternehmen mit Würzeln in Indien noch relativ unbekannt in Deutschland. Wer zu uns kommt, tut es nicht durch Zufall. Die Kehrseite ist, dass interne Prozesse dem schnellen Wachstum erst hinterher kommen.

Mit welchen Technologien arbeitest du?    
Da ich mich den Aufgaben eher aus einer Prozess-, Governance- oder Finanzsicht nähere, erlebe ich unterschiedliche Technologien je nach Projekt, z.B. SAP S4HANA als zukunftsfähige Enterprise-Business-Capabilities-Plattform. Ich musste mir aber auch schon mal projektbedingt Wissen über konkrete Blockchain-Dienste aneignen oder mich mit Patentverwaltungssystemen auseinandersetzen.

In welchem Projekt bist du derzeit tätig?
Ich arbeite derzeit für einen Kunden aus der Life-Science Branche. Während das Technologieteam von Cognizant für die Instandhaltung des IT-Ecosystems sorgt, gehört zu meinen Aufgaben diese IT-Landschaft zu optimieren. Es geht dabei nicht nur um Kostensenkung sondern vielmehr darum, die Kundenorganisation mit Werkzeugen auszustatten, die neue Perspektiven öffnen, z.B. im Bereich von Advanced Analytics.

Wie kann man sich deine Zusammenarbeit mit Offshore vorstellen?    
Eine starke Position von Offshore gehört zur Unternehmenskultur und zum Geschäftsmodell von Cognizant. Im nahezu jedem Projekt arbeite ich eng mit Kolleg*Innen aus Indien, meist im Technologiebereich, aber auch UI und UX. Die Herausforderungen sind eher kultureller als fachlicher Natur; Offshore-Kollegen hadern manchmal mit deutscher Direktheit. Das Schaffen einer persönlichen Gesprächebene ist wichtig um Vertrauen aufzubauen.

Bitte beschreibe deinen typischen Arbeitsalltag.    
Aktuell, mitten in der COVID-19-Krise spielt sich mein typischer Arbeitsalltag im Arbeitszimmer ab, wovon ich über Teams, WebEx und Skype mit Kunden und Kolleg*Innen in Kontakt stehe. Früher habe ich im Schnitt drei bis vier Tage die Woche bei Kunden vor Ort verbracht, meist in Deutschland, in einigen Fällen sogar in der Region Rhein-Main. Die Tatsache, dass man bei Cognizant nicht ständig vom Koffer aus leben muss, finde ich gut und nachhaltig.

An welchen Weiterbildungsmaßnahmen hast du bisher teilgenommen?    
In der letzten Zeit habe ich einige Schulungen aus dem Bereich Human Science gemacht, der Trend geht weg von reiner Technologiebetrachtung richtung Digitalisierung mit dem Kunden im Fokus: Client Centricity.

Welchen Rat gibst du neuen Kollegen oder Kandidaten, die an einer Zusammenarbeit interessiert sind?    
Spreche dein Anliegen offen an, stelle Fragen. Die allermeisten Kolleginnen und Kollegen sind hilfsbereit und am gemeinsamen Erfolg interessiert. Erfolg geht nur im Team, die Ellenbogenmentalität hat längst ausgedient.